Sehr geehrte Damen und Herren,
hier informieren wir Sie über Neuigkeiten und Wissenswertes rund um Gummi - Geier bzw. den Gummi- und Kunststoffmarkt.


Bewegung mit Kolleginnen und Kollegen unter fachkuniger Anleitung

"Wie lange sind Sie schoin im Homeoffice?"
"5 Kilo"

Liebe Kolleginnen und Kollegen,
liebe Nachbarn,
wir treffen uns jeden Dienstag um 17:00 Uhr und jeden Freitag um 15:00Uhr auf unserer Laderampe um uns gemeinsam zu bewegen.
Wir konnten Patrick gewinnen, er ist Physiotherapeut und betreut sonst u.a. Leistungssportler in seiner Praxis. Er nimmt sich unserer an.

Wir gehen dann zum See und bewegen uns dann dort gemeinsam unter fachkundiger Anleitung. Spaß und Freude stehen im Vorergrund, es gibt kein "zu schnell" oder "zu langsam".
Eingeladen sind ebenfals Familienmitglieder usw., angeleinte Hunde sind ebenfalls gern gesehen. Die Hundetankstelle bei uns ist wohl bekannt.

Geparkt werden kann bei uns, die Transporter und LKW können zugeparkt werden.

Eure Kolleginnen und Kollegen von Gummi - Geier.






Angebot über temporär geänderte Zahlungsbedingungen für Bestandskunden aus Deutschland und Rechnungen ab 1.000€ netto

Sehr geehrte Damen und Herren,

seit der Gründung des Unternehmens verstehen wir uns nicht nur als Lieferant, wir verstehen uns als Partner.

Dies hat sich bewährt und wird unverändert fortgesetzt.

In wirtschaftlich florierenden Zeiten ist es leichter, gemeinsam Projekte zu realisieren. Zusammenhalt, Verlässlichkeit und Beständigkeit zeigen sich in schwierigen Zeiten, wie diesen.

Die COVID-19 Pandemie greift weltweit um sich, Lieferketten zerbrachen temporär bzw. dauerhaft, über Jahre eingeübte Abläufe lösten sich auf, viele Unternehmen mussten in die Kurzarbeit, stellenweise Personal entlassen.

Wir möchten unseren Kunden, Ihnen, durch die schwere Zeit helfen und unseren Teil zur Bewältigung der Krise leisten.

Wir bieten an, Ihre in 2020 getätigten, abgearbeiteten und noch nicht fakturierten Bestellungen, erst in KW 1 bzw. KW 2 des Jahres 2021 zu berechnen.

Hierfür würden wir Ihnen vorab einen Rechnungsentwurf für Ihre Unterlagen übersenden, die Zahlungsbedingungen würden wir für diese Rechnungen auf: "14 Tage ohne Abzug" ändern.

Bitte haben Sie Verständnis, dass wir die Vorgänge dann in unserem Hause finalisieren und eine Änderung des Rechnungsdatums nicht mehr möglich ist.

Bitte haben Sie weiterhin Verständnis dafür, dass wir Rechnungen für Beträge bis 1.000€ wie bisher berechnen.

Für Rückfragen stehen wir Ihnen gern wie gewohnt zur Verfügung.

Mit freundlichen Grüßen



André Geier








Zum Zwecke der besseren Verbreitung hier Informationen vom Robert Koch Institut


1. Übertragungswege

In der Allgemeinbevölkerung (gesellschaftlicher Umgang)

Der Hauptübertragungsweg in der Bevölkerung scheint die Tröpfcheninfektion zu sein. Theoretisch möglich ist auch ein Kontaktübertragung.

Tröpfcheninfektion: Die hauptsächliche Übertragung erfolgt über Tröpfchen, die beim Husten und Niesen entstehen und beim Gegenüber über die Schleimhäute der Nase, des Mundes und ggf. des Auges aufgenommen werden (1, 2).

Aerosole (Tröpfchenkerne, kleiner als 5 Mikrometer): In einer Studie mit experimentell erzeugten und mit SARS-CoV-2-Viren angereicherten Aerosolen waren vermehrungsfähige Viren bis zu drei Stunden nachweisbar (3). Dabei handelte es sich jedoch um eine künstliche mechanische Aerosolproduktion, die sich grundlegend von hustenden/niesenden Patienten mit COVID-19 im normalen gesellschaftlichen Umgang unterscheidet.
In drei Studien wurden Coronavirus-RNA-haltige Aerosole in Luftproben der Ausatemluft von Patienten oder in der Raumluft in Patientenzimmern nachgewiesen (4-6). In zwei Studien wurden SARS-CoV-2-Viren (5, 6) und in einer Studie wurden (neben Influenza- und Rhinoviren) saisonale humane Coronaviren (Subtypen: NL63, OC43, 229E, HKU1) untersucht (4). In der letztgenannten Studie konnte auch gezeigt werden, dass die Ausbreitung von Coronavirus-RNA-haltigem Aerosol in die Raumluft durch chirurgische Masken verhindert werden konnte. Vermehrungsfähige Viren in Aerosolen wurden in keiner der Studien untersucht.
Anfang April hat die U. S. National Academies of Sciences die U. S.-Regierung auf deren Anfrage hin darüber unterrichtet, dass sie davon ausgeht, dass SARS-CoV-2 u. U. auch über die Ausatmung von SARS-CoV-2-Infizierten übertragen werden kann (7).
Andere Studien stehen diesen Ergebnissen entgegen: Zwei Studien, die speziell darauf ausgerichtet waren, den Luftraum um COVID-19-Patienten mit erheblicher Viruslast in den Atemwegen auf das Vorhandensein von SARS-CoV-2-RNA zu untersuchen, zeigten negative Ergebnisse (8, 9).
Auch wenn eine abschließende Bewertung zum jetzigen Zeitpunkt nicht möglich erscheint, geben diese neueren Untersuchungen Hinweise darauf, dass man eine Übertragung von SARS-CoV-2 über Aerosole im normalen gesellschaftlichen Umgang nicht ausschließen kann.

Kontaktübertragung: Eine Übertragung durch kontaminierte Oberflächen ist insbesondere in der unmittelbaren Umgebung des Infizierten nicht auszuschließen (10), da vermehrungsfähige SARS-CoV-2-Viren unter bestimmten Umständen in der Umwelt nachgewiesen werden können (3) (Siehe Punkt „Tenazität“). Bei COVID-19-Patienten wurden vereinzelt auch PCR-positive Stuhlproben (11-13) identifiziert. Für eine Ansteckung über Stuhl müssen Viren jedoch vermehrungsfähig sein. Dies konnte bisher zwar in einer Studie gezeigt werden, aber auch da gelang der Nachweis eher selten (14).

Konjunktiven als Eintrittspforte: In drei (von 63 untersuchten) Patienten mit COVID-19-Pneumonie waren Konjunktivalproben PCR-positiv (15). Dies ist jedoch kein Beleg, dass Konjunktiven als Eintrittspforte fungieren können.

Vertikale Übertragung von der (infizierten) Mutter auf ihr Kind (vor und während der Geburt sowie über die Muttermilch): Es gibt nur wenige Studien, die diese Fragestellung untersucht haben (12, 16-23). Basierend auf den bisher vorliegenden wenigen Untersuchungen und Fallberichten aus China zu Immunreaktionen bei Neugeborenen (erhöhte Werte der IgM-Antikörper, die i. d. R. nicht transplazentar übertragbar sind) kann eine Übertragung im Mutterleib nicht ausgeschlossen werden (21-23). In den meisten Fällen zeigen die Kinder SARS-CoV-2-positiver Mütter nach der Geburt keine Krankheitszeichen (21). Bislang sind nur einzelne Fälle von Erkrankungen bei Neugeborenen beschrieben, die möglicherweise Folge einer Infektion im Mutterleib sind (23). Eine Übertragung auf das neugeborene Kind ist über den engen Kontakt und eine Tröpfcheninfektion möglich. Bisher gibt es keine Nachweise von SARS-CoV-2 in der Muttermilch. Die Datenlage ist derzeit aber noch nicht ausreichend, um diese und andere Fragen zu COVID-19 in der Schwangerschaft sicher zu beantworten.

Medizinischer Sektor

Im medizinischen Sektor sind alle potentiellen Übertragungswege von Bedeutung und müssen durch entsprechende Maßnahmen verhindert werden. Ein Hochrisikosetting sind Aerosol-produzierende Vorgänge, wie z. B. Intubation, Bronchoskopie oder zahnärztliche Prozeduren, bei denen eine Übertragung mittels Aerosol auf medizinisches/pflegerisches Personal möglich ist. Zur Verhinderung der Übertragung werden bei diesen Tätigkeiten spezielle Atemschutzmasken durch das medizinische und pflegerische Personal getragen.

2. Krankheitsverlauf und demografische Einflüsse

Die Krankheitsverläufe sind unspezifisch, vielfältig und variieren stark, von symptomlosen Verläufen bis zu schweren Pneumonien mit Lungenversagen und Tod. Daher lassen sich keine allgemeingültigen Aussagen zum „typischen“ Krankheitsverlauf machen. Aus den kumulierten in China erfassten Fällen (n = 55.924 laborbestätigte Fälle, zum größten Teil aus der Provinz Hubei; Stand 20.02.2020) werden als häufigste Symptome Fieber und Husten berichtet (Abbildung 1). Dabei verliefen rund 80 % der Erkrankungen mild bis moderat. Als „mild“ werden Krankheitsverläufe ohne Zeichen einer Pneumonie bezeichnet, „moderat“ Erkrankte haben eine leichte Pneumonie, die radiologisch auf weniger als die Hälfte der Lunge begrenzt ist, keine Atemnot und eine Sauerstoffsättigung im Blut von über 93 % (24). Vierzehn Prozent verliefen schwer (mit Atemnot, Sauerstoffsättigung unter 94 %, oder Lungeninfiltraten in mehr als der Hälfte der Lunge), aber nicht lebensbedrohlich und in 6 % war der klinische Verlauf kritisch bis lebensbedrohlich (mit Lungenversagen, septischem Schock oder multiplem Organversagen). Außerhalb von Wuhan/Hubei und außerhalb von China gibt es teilweise Beobachtungen, dass der Anteil milder Verläufe höher als 80 % ist. Der Anteil schwerer Erkrankungen ist auch davon abhängig, wie die Fälle identifiziert wurden. Bi et al. berichteten, dass der Anteil der schweren Verläufe nur bei 3 % lag, wenn diese über Kontaktpersonennachverfolgung entdeckt wurden (25).

Auftreten der häufigsten Symptome bei COVID-19-Fällen in China (n = 55.924 laborbestätigte Fälle; Stand 20.02.2020)Abbildung 1: Auftreten der häufigsten Symptome bei COVID-19-Fällen in China (n = 55.924 laborbestätigte Fälle; Stand 20.02.2020) (15). Quelle: Robert Koch-Institut

Das mittlere (mediane) Alter unter den chinesischen Erkrankten liegt bei 51 Jahren und rund 78 % der Fälle sind zwischen 30 und 69 Jahren alt. Die unter-20-jährigen sind mit 2,4 % kaum betroffen. Das Infektionsrisiko ist in China für Männer und Frauen etwa gleich groß (24).

Durch die in Deutschland ansteigenden Fallzahlen, wird die Datenlage zu demografischen Angaben und auftretenden Symptomen stabiler:

Tabelle 2: Demografische Daten und Symptome COVID-19-Erkrankter aus Deutschland (Stand 08.04.2020)

Überblick zu Daten aus Deutschland
Demografie
Geschlechterverhältnis52 % männlich
Altersmedian49 Jahre
Altersverteilung< 5 Jahre: 0,8 %
5–14 Jahre: 2 %
15–34 Jahre: 24,6 %
35–59 Jahre: 45,0 %
60–79 Jahre: 19,3 %
≥ 80 Jahre: 8,2 %
Häufig genannte Symptome/Manifestationen
Husten52 %
Fieber42 %
Schnupfen22 %
Pneumonie2 %
Weitere Symptome: Halsschmerzen, Atemnot, Kopf- und Gliederschmerzen, Appetitlosigkeit, Gewichtsverlust, Übelkeit, Bauchschmerzen, Erbrechen, Durchfall, Konjunktivitis, Hautausschlag, Lymphknotenschwellung, Apathie, Somnolenz

In mehreren Studien wird von einer meist plötzlich auftretenden schwerwiegenden Beeinträchtigung des Geruchs- und/oder Geschmackssinns berichtet (26-29). In einer europäischen Multicenterstudie aus Belgien waren 88 % der 417 untersuchten Patienten von einer Geschmacksstörung betroffen und 86 % von einer Geruchsstörung. Bei 12 % der Patienten trat dieses Symptom vor den anderen Symptomen auf. Frauen waren häufiger betroffen als Männer (29).

Nicht selten leiden COVID-19-Patienten unter Co-Infektionen: Bei 5–40 % der Patienten kam es zu Co-Infektionen (30-36). Häufig nachgewiesene Erreger bei Co-Infektionen waren Mycoplasma pneumoniae, Candida albicans und Aspergillus spp. Zudem wurden in einigen Fällen Superinfektionen mit multiresistenten Bakterien (z.B. Klebsiella pneumoniae und Acinetobacter baumannii) festgestellt. Co-Infektionen waren in einer Studie mit einem schwereren Verlauf assoziiert (34).

Risikogruppen für schwere Verläufe: Schwere Verläufe können auch bei Personen ohne bekannte Vorerkrankung auftreten (31) und werden auch bei jüngeren Patienten beobachtet (37). Die folgenden Personengruppen zeigen ein erhöhtes Risiko für einen schweren Krankheitsverlauf.

  • ältere Personen (mit stetig steigendem Risiko für schweren Verlauf ab etwa 50–60 Jahren; 86 % der in Deutschland an COVID-19 Verstorbenen waren 70 Jahre alt oder älter [Altersmedian: 82 Jahre])
  • Raucher (13, 38) (schwache Evidenz)
  • Personen mit bestimmten Vorerkrankungen:

    • des Herz-Kreislauf-Systems (z. B. koronare Herzerkrankung und Bluthochdruck)
    • chronische Erkrankungen der Lunge (z. B. COPD)
    • Patienten mit chronischen Lebererkrankungen)
    • Patienten mit Diabetes mellitus (Zuckerkrankheit)
    • Patienten mit einer Krebserkrankung
    • Patienten mit geschwächtem Immunsystem (z. B. aufgrund einer Erkrankung, die mit einer Immunschwäche einhergeht oder durch die regelmäßige Einnahme von Medikamenten, die die Immunabwehr beeinflussen und herabsetzen können, wie z.B. Cortison)

Schwangere: (a) Erwerb der Infektion: Aktuell gibt es keine Daten zur Empfänglichkeit für eine SARS-CoV-2-Infektion bei Schwangeren. Aufgrund der physiologischen Anpassung und immunologischen Änderungen während der Schwangerschaft kann eine erhöhte Empfänglichkeit für Infektionen durch SARS-CoV-2 nicht ausgeschlossen werden. (b) Schwere des Krankheitsverlaufs bei Schwangeren: Es gibt bisher nur wenige Studien, in denen Schwangere mit COVID-19 untersucht wurden (16, 18, 20, 39, 40). Diese vorliegenden Studien sowie die Ergebnisse des Berichts der „WHO-China Joint Mission on Coronavirus Disease 2019“ (24) geben keinen Hinweis für einen schwereren Verlauf von COVID-19 bei Schwangeren im Vergleich zu Nicht-Schwangeren. Möglicherweise kann ein erhöhtes Risiko für einen schweren Verlauf erst in bevölkerungsbasierten Untersuchungen verlässlich untersucht werden.
Für weitere Informationen, u.a. zu COVID-19 in der Schwangerschaft, siehe die FAQ des RKI

Ungeborene Kinder: Es gibt bisher nur wenige Daten zu dieser Fragestellung, insbesondere keine Langzeitdaten, daher können zu dieser Fragestellung keine validen Aussagen gemacht werden. Grundsätzlich kann hohes Fieber während des ersten Trimenons der Schwangerschaft das Risiko von Komplikationen und Fehlbildungen erhöhen.

Kinder und Jugendliche: In der Mehrzahl der vorliegenden Studien waren Kinder seltener von einer SARS-CoV-2-Infektion betroffen (41-44). Eine Studie, in der COVID-19 Kontaktpersonen untersucht wurden, zeigte jedoch, dass durchschnittlich 7 % der Kontaktpersonen an COVID-19 erkrankten, sowohl bei Erwachsenen, als auch bei Kindern (25). Nach bisherigen Studien scheinen die Verläufe bei Kindern eher mild und unspezifisch zu sein (45-47). Jedoch kommen auch bei Kindern, insbesondere bei Säuglingen und Kleinkindern schwere Verläufe vor (46).

Langzeitfolgen: Bislang liegen nur wenige belastbare Informationen zu Langzeitfolgen von COVID-19 vor, jedoch könnten Studien zu den Langzeitfolgen von SARS-CoV-1-Infektionen u. U. Hinweise auch für die Folgen von COVID-19 geben. Ein Auszug aus dem großen Spektrum vorhandener Studien hierzu zeigt, dass Erkrankungen durch SARS-CoV-1 verschiedene körperliche und psychische Langzeitfolgen mit sich brachten. So wurde von anhaltender Einschränkung der Lungenfunktion (48, 49), geminderter physischer Leistungsfähigkeit (48, 49), geminderter gesundheitsbezogener Lebensqualität (48, 50) und von verschiedenen psychischen und neuropsychiatrischen Beeinträchtigungen wie Angststörungen, Panikattacken, Depressionen, posttraumatische Belastungsstörungen (50) berichtet. Neue Studien zu COVID-19-Erkrankten berichten über neurologische Symptome und Erkrankungen, die darauf schließen lassen, dass u. a. neurologische Langzeitfolgen auftreten können. So wurde beispielsweise von einer Patientin mit möglicherweise SARS-Cov-2-assoziierter akuter nekrotisierender hämorrhagischer Enzephalopathie berichtet (51). Wie oben beschrieben gehören auch Störungen des Geruchssinns zu typischen neurologischen Symptomen bei COVID-19-Patienten.

3. Basisreproduktionszahl (R₀)

Verschiedene Studien verorten die Zahl der Zweitinfektionen, die von einem Fall ausgehen (Basisreproduktionszahl R0) zwischen 2,4 und 3,3. Dabei wurden einzelne Studien, mit deutlich höheren Schätzwerten nicht berücksichtigt. Dieser Wert kann so interpretiert werden, dass bei einem R0 von etwa 3 ungefähr zwei Drittel aller Übertragungen verhindert werden müssen, um die Epidemie unter Kontrolle zu bringen (52). Das R0 in China wurde im WHO-China Joint Mission Report in der Abwesenheit von Maßnahmen als 2–2,5 angegeben (24).

4. Inkubationszeit und serielles Intervall

Die Inkubationszeit gibt die Zeit von der Ansteckung bis zum Beginn der Erkrankung an. Sie liegt im Mittel (Median) bei 5–6 Tagen (Spannweite 1 bis 14 Tage) (24, 53).

Das serielle Intervall definiert das durchschnittliche Intervall vom Beginn der Erkrankung eines ansteckenden Falles bis zum Erkrankungsbeginn eines von diesem angesteckten Falles. Das serielle Intervall ist meistens länger als die Inkubationszeit, weil die Ansteckung im Allgemeinen erst dann erfolgt, wenn ein Fall symptomatisch geworden ist. Das serielle Intervall lag in einer Studie mit 425 Patienten im Mittel (Median) bei 7,5 (41) und in einer anderen Studie bei geschätzten vier Tagen, basierend auf der Analyse von 28 Infizierenden/Infizierten-Paaren (30).

5. Dauer der Infektiosität

Basierend auf realen Daten wurde geschätzt, dass Patienten bereits 2,5 Tage vor Symptombeginn infektiös waren (54). Das Ende der infektiösen Periode ist momentan nicht sicher anzugeben. In einer Studie mit neun Patienten wurde die Ausscheidungsdynamik vermehrungsfähiger Viren aus Proben von Rachen und Sputum untersucht. Abstrichproben vom Rachen enthielten vermehrungsfähige Viren bis zum vierten, aus dem Sputum bis zum achten Tag nach Symptombeginn (33).

6. Manifestationsindex

Der Manifestations-Index beschreibt den Anteil der Infizierten, die auch tatsächlich erkrankt sind. Studien aus unterschiedlichen Settings (Kreuzfahrtschiffausbruch, evakuierte Reiserückkehrer, Pflegeheim) bezifferten Werte von 82 % (55), 69 % (56) bzw. 86 % (57).

7. Untererfassung

Die von Surveillance-Systemen angegebene Anzahl an Erkrankten unterliegt immer der Gefahr einer mehr oder weniger starken Verzerrung aufgrund der angewendeten Falldefinitionen. In jedem Erhebungssystem besteht die Notwendigkeit, Einzelpersonen aufgrund bestimmter Eigenschaften (Symptomatik; Labortests) zu erfassen. Somit wird immer nur eine Teilmenge erfasst. Die tatsächliche Anzahl Erkrankter muss daher häufig geschätzt werden.

Mit aller Vorsicht und Unsicherheit könnten zwei Studien zur Schätzung der Untererfassung herangezogen werden: Eine Studie, die noch auf Daten von Januar 2020 basierte, schätzt den Anteil der Infizierten, die im Überwachungssystem von China erfasst wurden auf 5 % (52), eine zweite Studie schätzt den Anteil auf 9,2 % (58). Somit wäre die Anzahl an Infizierten um einen Faktor 20 bzw. 11 größer als angegeben.

Sollte es in Deutschland zu einer großflächigen Verbreitung der Erkrankung in der Bevölkerung kommen, würde die Anzahl der COVID-19-Erkrankungen mit Arztbesuch mittels Modellierungen aus Daten der Arbeitsgemeinschaft Influenza geschätzt werden (59). Bei der Schätzung der Anzahl an Erkrankten mit oder ohne Arztbesuch könnten Daten aus dem GrippeWeb-Überwachungssystem (grippeweb.rki.de) herangezogen werden.

8. Fall-Verstorbenen-Anteil, Letalität

Fall-Verstorbenen-Anteil (engl. case fatality rate, CFR): Für den Fall-Verstorbenen-Anteil teilt man die Zahl der gemeldeten verstorbenen Fälle durch die Zahl der gemeldeten Fälle in einer Population, z. B. in China. Alternativ wird durch die Zahl der Fälle mit bekanntem Endpunkt (genesene und verstorbene Fälle) geteilt. Ersterer Quotient würde den endgültigen Anteil unterschätzen (da noch nicht von allen Patienten der Endpunkt bekannt ist und Patienten mit längerem Krankheitsverlauf häufiger tödlich verlaufen), bei letzterem Quotient würde der endgültige Anteil überschätzt werden. Am 27.02.2020 z. B. war der erste Anteil für die von China gemeldeten Fälle 3,5 % (2.747 / 78.514), und der zweite 7,7 % (2.747 / (32.926 + 2.747)). Beide Anteile nähern sich einander an, wenn von immer mehr gemeldeten Fällen der Endpunkt bekannt ist. In den anderen chinesischen Provinzen lag der Fall-Verstorbenen-Anteil deutlich niedriger (am 26.02.2020 0,8 % (103 Todesfälle / 13.004 Fälle)), außerhalb Chinas (1,5 % (44 / 2.918)). Der Fall-Verstorbenen-Anteil bei den Passagieren des Kreuzfahrtschiffs „Princess Diamond“ wurde auf 2,3 %, der Infizierten-Verstorbenen-Anteil auf 1,2 % geschätzt (60).

Eine weitere Studie schätzt (unter Anwendung einer anderen Methodik) einen Fall-Verstorbenen-Anteil von 5 % in der Provinz Hubei und 0,8 % für China (ohne Hubei) (61). Guan et al. beziffern den Fall-Verstorbenen-Anteil in einer Patientengruppe von 1.099 Personen (Interquartilsbereich [IQR]: 35–58 Jahre, Mittelwert (Median): 47 Jahre) auf 8,1 % (14 / 173) unter schweren Erkrankungen (Beatmung oder Sepsis) und 0,1 % (1 / 926) bei leichten Erkrankungen (gesamt 1,4 %) (13). Unter Patienten mit sehr schwerem Verlauf (ITS oder Lungenversagen) war der Fall-Verstorbenen-Anteil 22 % (15 / 67) (13).

Die Letalität beschreibt die Anzahl der verstorbenen Fälle als Anteil der Zahl der (tatsächlich) erkrankten Fälle. Dazu liegen keine verlässlichen Daten vor, weil die tatsächliche Anzahl erkrankter Menschen unbekannt ist und möglicherweise deutlich höher liegt als die Zahl der gemeldeten Erkrankungsfälle (siehe „Tatsächliche Anzahl Erkrankter“). Wenn tatsächlich die Zahl der erkrankten Fälle um einen Faktor 4,5–11,1 unterschätzt ist (siehe „Tatsächliche Anzahl Erkrankter“), dann beträfe das vermutlich v. a. die Zahl der (leichter) Erkrankten, die nicht durch das Überwachungssystem erfasst werden würden. Damit würde sich auch die (näher an der Wirklichkeit liegende) Letalität vermutlich um einen ähnlichen Faktor senken.

9. Zeit von Erkrankungsbeginn bis Pneumonie

In einer Veröffentlichung (chinesische Fallserie [n = 1.099]) betrug diese Zeitspanne vier Tage [IQR]: 2–7 Tage) (13).

10. Zeit von Erkrankungsbeginn bis Hospitalisierung

In einer chinesischen Fallserie (n = 138 hospitalisierte Fälle, inkl. vieler nosokomialer Infektionen [n = 57], auch unter medizinischem Personal [n = 40]) betrug diese Zeitspanne im Mittel (Median) sieben Tage (IQR: 4–8 Tage) ) (62). Eine andere Studie berichtet von einer Zeitspanne von 4,5 Tagen (IQR: 2–7 Tage) für leichtere Erkrankungen und 5 Tage (IQR: 4–6,8 Tage) für schwere Verläufe (63).

11. Zeit von Erkrankungsbeginn bis zum Akuten Lungenversagen (ARDS)

In einer chinesischen Fallserie (siehe 10.) betrug diese Zeitspanne im Mittel (Median) acht Tage (IQR: 6–12 Tage) (62), und in einer anderen Veröffentlichung (n = 298 Patienten) 9 Tage (IQR: 7–11 Tage) (63).

12. Zeit von Erkrankungsbeginn bis ITS

In einer chinesischen Fallserie (siehe 10.) betrug diese Zeitspanne im Mittel (Median) 10 Tage (IQR: 6–12 Tage) (62). Eine weitere Studie aus Wuhan berichtet von neun Tagen bei überlebenden und von 11 Tagen bei den verstorbenen Patienten (33).

13. Zeit von Hospitalisierung bis ITS

In einer chinesischen Fallserie (siehe 10.) betrug diese Zeitspanne im Mittel (Median) einen Tag (IQR: 0–3 Tage) (62).

Zeiträume ausgehend vom Symptombeginn (Tag 0) bis zur Behandlung auf der Intensivstation (ITS)Abbildung 2: Zeiträume ausgehend vom Symptombeginn (Tag 0) bis zur Behandlung auf der Intensivstation (ITS); zusammengestellt aus verschiedenen chinesischen Fallserien; SB = Symptombeginn., KH = Krankenhausaufnahme, ITS = Aufnahme auf einer Intensivstation, ARDS = Acute Respiratory Distress Syndrome (akutes Lungenversagen). Quelle: Robert Koch-Institut

14. Dauer des Krankenhausaufenthalts

In einer chinesischen Fallserie (siehe 10.) betrug diese Zeitspanne im Mittel (Median) 10 Tage (IQR: 7–14 Tage; angegeben für die bis dahin Genesenen) (62). Diese Zahl stellt vermutlich eine Unterschätzung dar: Im Bericht der „WHO-China Joint Mission on Coronavirus Disease 2019“ wird genannt, dass milde Fälle im Mittel (Median) einen Krankheitsverlauf von zwei Wochen haben und schwere von 3–6 Wochen (24).

15. Anteil der Hospitalisierten unter den Erkrankten

Dieser Anteil gibt normalerweise einen Eindruck, welcher Anteil der Patienten einen Verlauf hatte, der schwer genug ist, um eine stationäre Behandlung zu veranlassen. Sowohl in China als auch in den meisten anderen Ländern ist dieser Anteil jedoch dadurch verzerrt, dass laborbestätigte oder Verdachtsfälle zur Isolation und nicht wegen ihres schweren Verlaufs in ein Krankenhaus aufgenommen wurden. Daher kann dieser Anteil aktuell nicht berechnet werden. Zur Beurteilung der Häufigkeit schwerer Verläufe müssen also andere Indikatoren herangezogen werden.

16. Anteil der Hospitalisierten mit Beatmungspflichtigkeit

Es gibt verschiedene Quellen mit einer weiten Spannweite bezüglich der Häufigkeit einer maschinellen Beatmungspflichtigkeit, dabei scheint der Anteil innerhalb Hubeis mit ca. 20–25 % (32, 62, 64) deutlich höher zu sein als für ganz China (2–6 %) (13, 37, 65).

17. Anteil der Hospitalisierten, die auf ITS behandelt wurden

Hierzu liegen keine verlässlichen Informationen vor. In einer chinesischen Fallserie (siehe 10.) wurden 26 % (36 / 138) intensivmedizinisch behandelt (62), in einer anderen (n = 99) waren es 23 % (32). In einer Fallserie außerhalb Hubeis wurde dagegen ein Anteil von 2 % (1 / 62) auf einer Intensivstation behandelt (65).

18. Anteil der invasiv beatmeten Patienten mit extrakorporaler Membranoxygenierung (ECMO)

Hierzu liegen keine verlässlichen Informationen vor. In einer chinesischen Fallserie (inkl. vielen nosokomialen Fällen, inkl. medizinisches Personal) wurden 24 % der invasiv beatmeten Patienten (4 Patienten mit ECMO / 17 invasiv beatmete Patienten) mit extrakorporaler Membranoxygenierung (vorübergehende technische Lungenersatz-Therapie) versorgt (62). Chen et al. berichten von 43 % (3 Patienten mit ECMO von 7 invasiv beatmeten Patienten) (32). Eine weitere Studie berichtet von 6 % (2 Patienten mit ECMO von 32 invasiv beatmeten Patienten) (63).

19. Anteil Verstorbener unter den ITS-Patienten

Hierzu liegen keine verlässlichen Informationen vor, da nicht über Kohorten in den Studien berichtet wurde, die bis zum Ende beobachtet wurden, d. h. wo bei allen ein Endpunkt bekannt war.

20. Viruslast bei und Übertragung durch asymptomatische/ präsymptomatische Infizierte

In einer Studie stellte man bei einem Infizierten ohne Symptomatik bei Nasen- und Rachenabstrichen eine ebenso hohe Viruslast fest wie bei 17 weiteren symptomatischen Patienten (66). Eine asymptomatische Person aus Wuhan infizierte möglicherweise fünf weitere Familienmitglieder (67); denkbar wäre in dem beschriebenen Kontext aber auch eine Übertragung durch eine unbekannte andere Person auf alle Familienmitglieder.

In einer Simulationsstudie wurde (basierend auf Daten von 77 Infizierenden/Infizierten-Paaren) geschätzt, dass der Anteil der Übertragungen, die sich vor Symptombeginn ereigneten (präsymtomatische Übertragung), bei 44 % lag (54). Eine andere Studien schätzte diese Anteile für Singapur auf 48 % und für Tianjin, China auf 62 % (68).

In einer Studie wurde – basierend auf 40 Infizierenden/Infizierten-Paaren und unter der Annahme von einem R0 = 2 mathematisch modelliert, dass sich dieses R0 aufteilt auf folgende Beiträge verschiedener Infektionswege: (1) asymptomatische Übertragung: R0 = 0,1 + (2) Übertragung über die Umwelt (z. B. Viren-kontaminierte Oberflächen): R0 = 0,2 + (3) symptomatische Übertragungen: R0 = 0,8 + (4) präsymptomatische Übertragungen: R0 = 0,9. Danach scheinen präsymptomatische Übertragungen eine ganz wesentliche Rolle für die Ausbreitung zu spielen (69). Das hat bedeutende Implikationen für die Analyse des epidemischen Geschehens und der damit verbundene Kontrollmaßnahmen zur Eindämmung der Epidemie. Wenn asymptomatische und präsymptomatische Übertragungen zusammen ein R0 von 1 erreichen, reichen diese beiden schwer identifizierbaren Transmissionswege allein aus, um die Epidemie fortzuführen.

21. Tenazität; Inaktivierung des Virus auf Oberflächen

Aerosole: In einer Studie mit experimentell hergestellten, mit SARS-CoV-2-Viren angereicherten Aerosolen waren vermehrungsfähige Viren bis zu drei Stunden in Aerosol nachweisbar (siehe Punkt „Übertragungswege“) (3).

Oberflächen: In derselben Studie wurde auch untersucht, wie lange vermehrungsfähige SARS-CoV-2-Viren auf verschiedenen unbelebten Oberflächen nachgewiesen werden können: Unter allen experimentellen Bedingungen nahmen die Mengen nachweisbarer Viren exponentiell ab. Auf Kupfer konnten nach vier und auf Karton nach 24 Stunden keine Viren mehr nachgewiesen werden, während diese auf Edelstahl (bis zu 48 Stunden) und Kunststoff (bis zu 72 Stunden) deutlich länger nachweisbar waren. Die untersuchte Viruslast war in diesen Untersuchungen jedoch relativ gering. Vergleichsweise wurden auch SARS-CoV-1-Viren auf dieses Weise untersucht und berichtet, dass die Nachweis-Zeiträume denen von SARS-CoV-2 glichen (3).

Die unterschiedlichen Inaktivierungskinetiken auf verschiedenen Materialien entsprechen auch früheren Erfahrungen mit human-pathogenen Coronaviren, die auf unbelebten Oberflächen, wie Metall, Glas oder Plastik bis zu sechs Tage (SARS-CoV-1) vermehrungsfähig blieben (70). Aufgrund der strukturellen Ähnlichkeit von SARS-CoV-1 und SARS-CoV-2 ist für SARS-CoV-2 eine ähnliche Tenazität plausibel. Eine andere Studie wies SARS-CoV-2-RNA auf unterschiedlichsten Flächen im Krankenzimmer eines COVID-19-Patienten nach (vermehrungsfähige Viren wurden hier jedoch nicht untersucht) (9).

Prinzipiell gilt, dass die Vermehrungsfähigkeit von Viren von vielen Einflussfaktoren abhängt, wie z. B. von der Umgebungstemperatur und der Luftfeuchtigkeit (70-72).

Zur Inaktivierung sind Flächendesinfektionsmittel mit nachgewiesener Wirksamkeit, mindestens dem Wirkbereich „begrenzt viruzid“, geeignet. Desinfektionsmittel mit den Wirkbereichen „begrenzt viruzid PLUS“ und „viruzid“ können ebenfalls eingesetzt werden (73).

22. Impfung

Aktuell steht kein Impfstoff zum Schutz vor COVID-19 zur Verfügung. Laut WHO befinden sich derzeit mehr als 40 Impfstoff-Kandidaten in der Entwicklung, die auf unterschiedlichen Plattformen aufbauen (z. B. DNA, RNA, Protein Subunit oder Vektor-Impfstoffe). Die meisten Impfstoff-Kandidaten befinden sich derzeit noch in der prä-klinischen Entwicklungsphase; zwei Kandidaten werden seit Mitte März in klinische Phase I Studien untersucht. Weitere Entwickler haben den Beginn von Studien der klinischen Phase 1 für April/Mai angekündigt.

23. Immunität

Erste Studien haben gezeigt, dass Personen nach durchgemachter SARS-CoV-2-Infektion spezifische Antikörper entwickeln (74). Durch Tierversuche an Rhesusaffen (75), früheren Erkenntnissen zu SARS sowie Plausibilitäts- und Machbarkeitsannahmen gehen Experten davon aus, dass genesene Patienten ein nur sehr geringes Reinfektionsrisiko haben. Unklar ist, wie regelhaft, robust und dauerhaft dieser Immunstatus aufgebaut wird. Die Erfahrungen mit anderen Coronaviren-Infektionen (SARS und MERS) deuten darauf hin, dass die Immunität bis zu drei Jahre anhalten könnte (76). Um das genauer zu bestimmen, sind serologische Längsschnittstudien erforderlich, die die Immunität der Patienten über einen längeren Zeitraum beobachten (77).

Literatur

1. CDC. How COVID-19 Spreads: Centers for Disease Control and Prevention (CDC); 2020 [updated February 17, 2020. Available from: https://www.cdc.gov/coronavirus/2019-ncov/about/transmission.html.

2. Wu YC, Chen CS, Chan YJ. Overview of The 2019 Novel Coronavirus (2019-nCoV): The Pathogen of Severe Specific Contagious Pneumonia (SSCP). Journal of the Chinese Medical Association : JCMA. 2020.

3. van Doremalen N, Bushmaker T, Morris DH, Holbrook MG, Gamble A, Williamson BN, et al. Aerosol and Surface Stability of SARS-CoV-2 as Compared with SARS-CoV-1. The New England journal of medicine. 2020.

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Stand: 10.04.2020

Coronaviruses are a type of virus. There are many different kinds, and some cause disease. A newly identified type has caused a recent outbreak of respiratory illness now called COVID-19.

Lauren Sauer, M.S., the director of operations with the Johns Hopkins Office of Critical Event Preparedness and Response and director of research with the Johns Hopkins Biocontainment Unit, shares information about COVID-19 and what you need to know.

How does the new coronavirus spread?

As of now, researchers know that the new coronavirus is spread through droplets released into the air when an infected person coughs or sneezes. The droplets generally do not travel more than a few feet, and they fall to the ground (or onto surfaces) in a few seconds — this is why social and physical distancing is effective in preventing the spread.

How did this new coronavirus spread to humans?

COVID-19 appeared in Wuhan, a city in China, in December 2019. Although health officials are still tracing the exact source of this new coronavirus, early hypotheses thought it may be linked to a seafood market in Wuhan, China. Some people who visited the market developed viral pneumonia caused by the new coronavirus. A study that came out on Jan. 25, 2020, notes that the individual with the first reported case became ill on Dec. 1, 2019, and had no link to the seafood market. Investigations are ongoing as to how this virus originated and spread. 

What is the incubation period for COVID-19?

It appears that symptoms are showing up in people within 14 days of exposure to the virus.

What are symptoms of COVID-19?

COVID-19 symptoms include:

  • Cough
  • Fever
  • Shortness of breath
  • Muscle aches
  • Sore throat
  • Unexplained loss of taste or smell
  • Diarrhea
  • Headache

In rare cases, COVID-19 can lead to severe respiratory problems, kidney failure or death.

If you have a fever or any kind of respiratory difficulty such as coughing or shortness of breath, call your doctor or a health care provider and explain your symptoms over the phone before going to the doctor’s office, urgent care facility or emergency room. Here are suggestions if you feel sick and are concerned you might have COVID-19.

If you have a medical emergency such as severe shortness of breath, call 911 and let them know about your symptoms.



Corona bei Gummi - Geier

Sämtliche Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Verwaltung arbeiten im Home-Office, die Fertigung arbeitet wie gewohnt. Wir bitten von Besuchen Abstand zu nehmen und danken für Ihr Verständnis.


Sicherheitsmaßnahmen bei Gummi - Geier

Alle unsere Maßnahmen entsprechen den Empfehlungen des Robert-Koch-Instituts sowie den Vorgaben der Landes- bzw. Bundesregierung.


Corona in China

Die Tätigkeiten in den Fabriken und Geschäften werden langsam wieder aufgenommen. Die örtlichen Behörden und Institutionen arbeiten weiter intensiv daran, die Ausbreitung des neuartigen Coronaviruses einzudämmen, welches jetzt als COVID-19 bekannt ist. Es gilt, eine Keimverschleppung zu vermeinden und eventuelle Neuinfektionen am Arbeitsplatz zu vermeiden, daher ist es Unternehmen vorgeschrieben, für ihre Mitarbeiter Anträge bei den örtlichen Behörden einzureichen, bevor diese ihre Arbeit wiederaufnehmen können. Die Antragsteller müssen nachweisen, dass sie strenge Hygieneanforderungen einhalten und in der Lage sind, der Belegschaft angemessene Hygieneverbrauchsmaterialien zur Verfügung zu stellen.


Tracking und Überwachung Ihrer Aktivitäten auf www.gummi-geier.de

Wussten Sie schon?
Dass Sie bei uns nie gefragt werden, ob Sie mit dem Setzen von Cookies einverstanden sind? Denn: wir benutzen keine Cookies und auch keine anderen Nutzer-Überwachungen.


Heilige Drei Könige / Weise aus dem Morgendland

Sehr geehrte Damen und Herren,
wie Sie wissen, ist Gummi - Geier sowohl in Berlin, als auch in Brandenburg ansässig und Ihr Ansprechpartner für anspruchsvolle Lösungen rund um den Bereich Elastomere, Polymere, Schlauch -und Armaturentechnik, sowie Industriebedarf.

Am 06.01.2020 findet der o.g. Feiertag statt.

Wir haben uns daher entschlossen, das Unternehmen für den Zeitraum vom 02.01.2020 bis einschließlich dem 06.01.2020 zu schließen und allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Möglichkeit zu geben, eine besinnliche und erholsame Zeit im Kreise ihrer Lieben zu verbringen.
Ab Dienstag, dem 07.01.2020, stehen wir Ihnen wieder wie gewohnt zur Verfügung.
Wir freuen uns auf Sie.

Wir bedanken uns für Ihr Verständnis.

Herzliche Grüße

André Geier



Vorweihnachtszeit und Beeinträchtigungen in der KW 50

Wir werden zwischen den Jahren nicht schließen. Die dennoch durchzuführenden Inventurarbeiten, Revisionsarbeiten, Wartungen etc. ziehen wir daher in die KW 50 vor.
Hierfür nicht eingeplante Kolleginnen und Kollegen nutzen diese Zeit, für den verdienten Erholungsurlaub bzw. Fortbildungen.
E-Mails und Faxe werden in der Zwischenzeit nicht oder nur sporadisch gelesen und beantwortet.
Hinweise, Notitzen, Rückmeldewünsche o.ä., nimmt unser Sekretariat gern in der Zeit von 08:00Uhr bis 17:00Uhr entgegen.
Wir danken für Ihr Verständnis und verbleiben mit den besten Wünschen für eine besinnliche Adventszeit.

Herzliche Grüße

André Geier


Incoterm 2020

Die neue Fassung der Incoterms tritt ab dem 01. Januar 2020 in Kraft und bringt viele Anpassungen und Änderungen mit sich. Die von der Internationalen Handelskammer publizierte Lieferbedingungen regeln essentielle Verpflichtungen für Verkäufer und Käufer im internationalen Handel. Wir beraten Sie gern.


Streik der PAU (Post - und Logistikgewerkschaft in Finnland)

Der lang anhaltende Streik der Post- und Logistikgewerkschaft (PAU) in Finnland legt fast den gesamten Warenverkehr von und nach Finnland lahm. Aktuell scheint es, als würde sich die Lage nicht verändern, mit weiteren Verzögerungen ist zu rechnen, die Verhalndlungen laufen noch.

Weiterhin haben sich andere Gewerkschaften mit ureigenen Unterstützungsaktionen sowie Sympathiestreiks dem Konflikt angeschlossen.

Neben den Transporten im finnischen Inland, erleidet auch der internationale Landverkehr bereits erhebliche Störungen, da die Seefahrerunion den Seeverkehr und damit auch die Fährverbindungen komplett eingestellt hat.

Die aktuell ungewissen Situationwirkt sich auf die Lieferfähigkeit nach Finnland aus, bitte disponieren Sie entsprechend, wir stehen mit unserem Logistiker im engen Kontakt.


Refomationstag und Allerheiligen,

Sehr geehrte Damen und Herren,
wie Sie wissen, ist Gummi - Geier sowohl in Berlin, als auch in Brandenburg ansässig und Ihr Ansprechpartner für anspruchsvolle Lösungen rund um den Bereich Elastomere, Polymere, Schlauch -und Armaturentechnik, sowie Industriebedarf.

Am 31.10.2019 bzw. 01.11.2019 findet der Reformationstag bzw. Allerheiligen statt.

Wir haben uns daher entschlossen, das Unternehmen an diesem langen Wochenende zu schließen und allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Möglichkeit zu geben, eine besinnliche und erholsame Zeit im Kreise ihrer Lieben zu verbringen.
Ab Montag, dem 04.11.2019, stehen wir Ihnen wieder wie gewohnt zur Verfügung.

Wir bedanken uns für Ihr Verständnis.

Herzliche Grüße

André Geier



Erhöhung der Lkw-Mautsätze in Deutschland zum 1. Januar 2019

Anschließend an die Ausweitung der LKW-Maut auf sämtliche Bundesstraßen, im Juli des Jahres 2018, wurden die Mautgebühren für sämtliche LKW-Klassen angehoben.
Das Wegekostengutachten 2018-2022 hat das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur als entsprechende Grundlage für die Erhöhung der Sätze publiziert. Entsprechend werden für die BAB`S und sämtliche Bundesstraßen, die Sätze angehoben.


Das Umweltbundesamt (UBA) hat die KTW-Empfehlung, zum Jaheswechsel 2017 - 2018, zurückgezogen

An dessen Stelle trat die Leitlinie zur hygienischen Beurteilung von Elastomeren und anderen nichtmetallischen Materialien im Kontakt mit Trinkwasser (Elastomerleitlinie).
Gummi - Geier bietet eine großzügige Auswahl an Werkstoffen, welche nach der neuen Elastomerleitlinie geprüft und freigegeben sind.

EN45545-2 und DIN 5510-2

Es zeigt sich, dass gerade bei Reparaturarbeiten, Redesignprojekten und anderen Instandsetzungsprojekten, sich die nach der DIN 5510-2 geprüften Elastomere, nicht nahtlos von nach der EN45545-2 geprüften Elastomeren ersetzen lassen bzw., dies nicht gewünscht ist.
Wir freuen uns Ihnen mitteilen zu können, dass wir Ihnen entsprechende Produkte anbieten können, ganz gleich ob DIN5510-2 oder EN45545-2.

Lieferungen nach CH

Notwendige Zollanmeldungen können in der Schweiz seit dem 01. Januar 2016 nur noch durchgeführt werden, wenn die jeweilige UID-Nummer (Unternehmens-Identifikations-Nummer) des Schweizer Importeurs oder Exporteurs mitgeteilt wird. Dies entspricht der Vorgehensweise in der EU, wo die EORI-Nummer vorgeschrieben ist. Sämtliche Steuer- und Registriernummern für Unternehmen werden in der Schweiz nach und nach durch diese neue und einheitliche UID ersetzt.

Lieferungen nach GB

Bei Lieferungen nach GB und IRL, sowohl per Fähre als auch durch den Eurotunnel, kommt es wegen der allgemein bekannten politischen Situationen zu teilweise erheblichen Verzögerungen. Auch nach der teilweise Räumung des Flüchtlingslagers in Calais kommt es zu erheblichen Verzögerungen. Wir bitten um entsprechend großzügige Disposition bei Ihren Bestellungen. Insbesondere bei zeitkritischen Lieferungen bitten wir um Rücksprache.
Weiterhin werden wir von der Spedition mit einer gesonderten Gebühr belastet, die den erheblichen Kostensteigerungen in den logistischen Prozessen Rechnung trägt. Diese Gebühr belasten wir lediglich 1:1 an Sie weiter.


Zwar wurden die Sicherheitsmaßnahmen am Hafen drastisch verschärft, allerdings beeinträchtigt der Flüchtlingsandrang am Hafen und am Eurotunnel weiterhin massiv den Verkehr.

Lieferungen von und nach Asien

Aufgrund der zu erwartenden Luftfrachtkapazitätsengpässe von und nach Asien, bietet Gummi-Geier mit seinem Logistikpartner einen einmal wöchentlich stattfindenden Charter Rotation Service auf der Strecke Frankfurt – Shanghai (und zurück) an.